Hans J. Schütz: Sir Gawain und der Grüne Ritter (Klett-Cotta)

Sir Gawain und der Grüne Ritter (c) Klett-Cotta
Sir Gawain und der Grüne Ritter (c) Klett-Cotta

Buchfreunden im Allgemeinen und Fantasyfreunden im Besonderen braucht man eigentlich nicht zu erklären, was die Hobbitpresse ist. Das Label des Stuttgarter Verlages Klett-Cotta publiziert Fantasyliteratur, allen voran: das Gesamtwerk von John Ronald Reuel Tolkien.

Sicherlich ist das der Grund, warum sich ein bestimmtes schmuckes Büchlein im Programm befindet, das uns bei unserer Arbeit sehr nützlich war bzw. ist: Eine Prosafassung von Sir Gawain und der Grüne Ritter, mit viel Liebe und Fingerspitzengefühl ins Deutsche übertragen von Hans J. Schütz, dient uns jetzt quasi als Inspirationsquelle und dramaturgischer Steinbruch zugleich. Herr Tolkien steuert hintendran einen Essay hinzu, der etwa ein Drittel des Buches ausmacht.

Wer also nicht auf die Graphic Novel warten will, sich gründlich vorbereiten möchte oder den mittelenglischen Originaltext in Versform scheut, tut hier einen guten Griff, nicht zuletzt wegen des wunderschönen Covers und der guten Ausstattung. Auf der Verlagshomepage ist eine Leseprobe zu finden.

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